Vanessa Schulthess – Wenn Sekunden zählen
Shownotes
In dieser Folge spreche ich mit Vanessa Schulthess. Vanessa arbeitet als Rettungssanitäterin bei Schutz & Rettung Zürich und ist dort im Einsatz, wenn Menschen die Nummer 144 wählen, oft in Situationen, in denen es schnell gehen muss.
Wir sprechen über die intensivsten Einsätze ihres Berufs, über Verantwortung und darüber, wie sie es schafft, auch in Ausnahmesituationen ruhig zu bleiben.
Vanessa ist selbst Mutter. Sie erzählt offen, wie sie verhindert, Ängste aus ihrem Beruf mit nach Hause zu nehmen und wie sie zwischen Einsatz und Familienalltag einen Umgang mit dem Erlebten findet.
Zudem erzählt Vanessa, wieso sie ihren Beruf über alles liebt und ihn immer wieder wählen würde. Danke Vanessa, für das offene Gespräch und alles, was du leistest!
Transkript anzeigen
00:00:00: Eine Todgeburt, die ich mit erlebt habe.
00:00:03: Reanimationen von jungen Väteren, bei denen Kinder beteiligt waren und dort war.
00:00:09: Wenn das schon im Moment oder so nachdenkt, wenn ich dort schon ein Kind hatte, hätte es mich wahrscheinlich emotional noch mehr beschäftigt.
00:00:20: Das ist eine Nummer, in der man in der Schweiz etwas auf Bebrach bekommt.
00:00:25: Sie steht hier, wenn man einen Notfall hat ist eine, die ausdrückt in so einem Fall.
00:00:32: Vanessa Schulthes ist Errettungssanitäterin bei Schutz und Rettung Zürich und im Einsatz wenn Menschen Hilfe brauchen.
00:00:39: Das sind oft Situationen, wo es schnell muss gehen und wo wir schnell reagieren müssen.
00:00:43: Ich rede heute mit Vanessa darüber wie sie ihren Arbeitsalltag erlebt, wie sie mit ihrer Verantwortung umgeht nicht zu wissen was er am Einsatzort erwartet und was das bedeutet immer wieder in Ausnahmesituationen zu kommen.
00:00:58: Vanessa ist Mutter,
00:00:59: d.h.,
00:01:00: sie hat eigentlich zwei Rollen in ihrem Leben und ich möchte auch von ihrer Wissen wie sie es schafft nach einem Stressigen-Einsatz mit zurückzufinden, abzuschalten, das erlebte vielleicht etwas zu vergessen und präsent sein als Mutter.
00:01:13: Es gibt viel zu besprechen.
00:01:15: Ich freue mich riesig dass sie bei mir ist und wir loslösen was sie sagt Vanessa, was ist das erste am Morgen nach dem Aufstehen, wo du machst?
00:01:24: Und das letzte bevor du schläfst?
00:01:26: am Abend
00:01:29: Erst am Morgen nach dem Aufstehen ist ich wirklich ... Ich begrüße meine Kinder mit einem Morgenguss und frage, ob sie gut geschlafen haben.
00:01:37: Wie war das nach?
00:01:39: Du bist Mutter von zwei Kindern.
00:01:41: Ich
00:01:41: bin Mama von zwei Kinder, genau, sieben und zehn.
00:01:45: Genau.
00:01:46: Eigentlich wollte ich immer, dass ich vor meinen Kindern aufstehen kann, eineinhalb Stunden für meine Zeit habe, bevor sie dann kommen.
00:01:54: Aber das ist irgendwie total illusorisch.
00:01:56: Ich bin fünf Minuten wach, zwei Minuten im Batzee und habe als erster Kind mit mir.
00:02:00: Ich kenne es zu gut!
00:02:02: Dann sind die erwacht, den Tag startet und dann am Abend?
00:02:05: Am Abend ist es auch wieder der gute Nachtkuss, in dem ich bei meinen Kindern vorbeigegangen werde, wenn sie schlafen, egal... Wenn ich alles gemacht habe und alles erledigt habe, gehe ich nicht einmal bei ihnen vorbei, umgegangen zu schauen, ob es Zutäcke gibt, weil ich einen Kuss aufstehe und wünsche eine gute Nacht.
00:02:20: Und
00:02:20: dann gehst du selber in die
00:02:21: Palme dazwischen.
00:02:22: Ja, genau, wenn ich selbst noch relativ gliss bin.
00:02:26: Du brauchst nicht viel Schlaf und gute Energie.
00:02:28: Du bist nämlich eine rettige Sonitäterin.
00:02:29: Darum bin ich heute hier.
00:02:32: Gernanessa, was beinhaltet dein Beruf?
00:02:39: Wie beschreibst du jemanden deinen Beruf?
00:02:40: Ich beschreibe unseren Beruf!
00:02:41: Er ist sehr vielfältig.
00:02:43: In der Regel sind wir einer der ersten Personen oder der ersten Team, wo eine Ausnahmesituation herkommt... Und dann geht es erst einmal darum, dass man die Fahrene schätzt.
00:02:55: Die Situation kann beurteilen möglichst schnell und dann geht's um medizinische Entscheidungen.
00:03:02: Ob das bei dramatischen Opfeln ist oder bei medizinischem Opfel.
00:03:07: In jedem Alter von geburtlichen Babys an bis zu Hundertjährigen, die irgendwie umgehen und irgendeinen Oberschenkelhals gebrochen haben ... Es ist ja einfach vielfältig!
00:03:20: Und wir machen auch viele Verlegungen, die man fährt.
00:03:24: Irgendwo von Spital zu Spital, ärztliche Einweisungen für sorgrische Unterbringung und psychischen Ausnahmenzustände.
00:03:33: Wir lassen Patienten daheim, wenn es nicht indiziert ist, dass sie nicht hospitalisiert werden müssen oder eine andere Lösung finden können, um einen Haus anzukämpfen.
00:03:41: in die weitere Behandlung.
00:03:43: Ja!
00:03:44: Und einfach ganz viel Menschlichkeit hintersteckt.
00:03:48: Ich finde es so eindrücklich.
00:03:49: Ich habe wirklich viele verschiedene Frauen in verschiedenen Prüfen und ich habe eine Rettungssanitäterin, das löst den Emotionen aus.
00:03:56: Es lässt mich nicht mehr kalt sein.
00:03:58: Das sieht aus wie Neugier oder Respekt von kleinen Kindern, die sagen, oh, hallo, blaulie!
00:04:06: Ja, bis zu der Erwachsenen-Niveau, wo wir unendlich Gedankbarkeit haben, dass es euch gibt.
00:04:11: Erfasste es einmal am Tag, dass ein Emotion auslöst im Beruf?
00:04:15: Ja, sehr.
00:04:16: Auf jeden Fall.
00:04:16: Es ist schon immer ein Magnet, wenn man sagt, dass man Rettungssanitäterin ist – absolut!
00:04:20: Aber es ist wirklich auch noch viel mehr dahinter.
00:04:23: Man verbindet sich wirklich Rettungssanitäter in einem Rettingsdienst-Schafft, verbindet man viel mit Blaulicht und Action und da sind wir viele oder dramatische Sachen laufen.
00:04:35: Aber hier ist wirklich viel mehr Dahinter, dass es einfach um die Menschlichkeit geht, um die Emotionen ... Situationen richtig einschätzen, zu handeln.
00:04:48: Patienten einen richtigen Ort bringen, wo sie diese Therapie oder die Behandlung überkommt und was sie brauchen?
00:04:55: Zudem kommen wir nachher zu den praktischen Teilen der Fähigkeiten zwischen Menschen, die du im Alltag brauchst aber zum ersten Mal zurück.
00:05:05: Wie bist du Sanitäterin, in denen du schon immer gewusst hast, dass dein Weg wird sein?
00:05:10: Nein eigentlich überhaupt nicht!
00:05:11: Da war es endlich ein Zufall.
00:05:15: Ich habe einen medizinischen Faxi-Sassistin gelernt, ich habe die Lehrabschlussbrüffung gemacht und relativ jung mit der Achtzehnjährigkeit LAP gemacht.
00:05:25: Und dann habe ich geschaffen.
00:05:26: zwei Jahre bei diesen Jahren auf Australien, in Neuseeland, habe ich auf einer Farm geschaffen, das halb Jahr total wirklich etwas anderes.
00:05:34: Ich hatte Sprache gelernt, bin lange reisen und bin heimgekommen, also total planlos eigentlich oder einfach auch so ein bisschen ... In dieser Phase, in der man das Gefühl hat, man kann alles und man will alles.
00:05:47: Genau!
00:05:48: Und an dem Meta-Zuherfall hatte mein Pappi eigentlich das Gefühl gehabt – das wäre doch mal etwas, ob ich das einmal im Betracht ziehen möchte.
00:05:56: Hinterher habe ich mich auf diese Stelle beworben, eigentlich noch relativ jung hier mit den einen Zwentzigen.
00:06:00: Dann glaube ich, hat das ganze Bewerbungsverfahren angefangen und nebenbei habe ich mir schon am Plan B wieder zurechtgelegt und habe gerade wieder ins Ausland und hätte die nächste Auslandsaufenthalt gemacht, was auch total cool gewesen wäre.
00:06:13: Und dann ging das Schritt für Schritt weiter und wurde mit dem Schluss endlich genommen.
00:06:19: Dann war es klar, dass ich den Weg mir einschläge.
00:06:23: Man braucht einen Grundlehrer oder ein abgeschlossenes Nie zum Rettungsanitäterin werden.
00:06:28: Zudem kommen wir nachher noch durch die Ziehschütte selbst.
00:06:32: Das heisst, Jung Maness hat nicht genau gewusst, wo sie mal arbeiten will.
00:06:35: Aber ein Thema Medizin war immer schon etwas umgekommen?
00:06:38: Genau, ja.
00:06:39: Medizin hat mich schon immer interessiert.
00:06:41: Den Weg wollte ich einschlafen.
00:06:46: Aber dass es wirklich in der Akkub-Medizin ist oder auf der Ambulanz, das war überhaupt keine Jugendtremmung von mir.
00:06:53: Es gibt auch diejenigen, die nicht einmal ansehen können, wenn jemand blutet und auf den Scherben steht.
00:06:58: Und du hast ihm gesagt ... Nein, irgendwie helfen anderen und medizinische Sachen, das zieht dich an.
00:07:05: Ja genau!
00:07:07: Ich glaube es hilft, wenn ich weiss, ist ein schöner Aspekt aber ich glaube es ist wie kein Bedürfnis von mir.
00:07:14: Das soll nicht so der Hauptaspekt sein, sodass das helfen finde ich.
00:07:18: Es sollen uns wirklich viel mehr Kinder mit der Verantwortung umertragen, mit den Emotionen, die dazukommen.
00:07:28: der Grundgedanke.
00:07:31: Du bist angenommen worden, um die Ausbildung zu machen?
00:07:34: Wie lange ist sie gegangen?
00:07:36: Das ist nach einer dreijährigen Zweitausbildung.
00:07:38: Wie gesagt, du musst ein eigenes Fachausweis haben oder eine abgeschlossene Matur.
00:07:43: Sonst hast du irgendein Berufslehr und dann kannst du anfangen bei uns als Rettungssanitäterinnen.
00:07:48: Es ist eine dreijahrige Ausbildung.
00:07:51: Du musst keine medizinische Vorkenntnisse haben.
00:07:53: Wir schulen wirklich von Von Grund auf die ganze medizinische Basis und darauf aufbauen, dann die ganze Krankheit zu lernen.
00:08:02: Alle Rettungstechniken – man könnte verschiedene Praktika-Serien ausbilden – ist das auf dem Nobfall anstehen sein, auf der Intensivpflege ja?
00:08:12: Und haben Sie eigentlich Einblicke alle in vielen Abteilungen auch in den Spitälern?
00:08:18: Technisch und praktisch hast du auch einen Teil Psychologie, weisst du wie bleibe ich cool in Situationen?
00:08:23: Wie lache ich die Sachen nicht zu näherkommen.
00:08:25: Ich habe
00:08:28: mir schon Fachthemen wie Resilienz, wie stark mit eigener Resilience ein Reisenthema wurde der letzten Jahre ist bei meiner Zeit, als ich die Ausbildung gemacht habe noch nicht so gross war.
00:08:41: Das hat sich recht entwickelt.
00:08:42: oder auch diese Sensitivität dass es einfach ... Dass es so viel von diesem braucht, dass man im Berufsleben einfach ein Stach sein kann.
00:08:50: Das steht immer so eindrücklich vor.
00:08:51: Wasch in Ruhe, Infusion liegt im Spital für die Operation der Routine-Sache ist etwas anderes als eben wenn es hergefährt kommt, jemand brüht nebenan und ein Kind verblüht.
00:09:02: Und jetzt geht's einfach um jede Sekunde!
00:09:04: Und das ist schon ich erste Nachhinein der Erfahrung... Lernst
00:09:09: du?
00:09:10: Ja, das ist so.
00:09:12: Man macht viel mit der Erfahrung und den Routinen, aber auch mit dem Fachwissen.
00:09:18: Wir sind gut ausgebildet, haben eine super Grundbasis und schlussendlich schaffen wir in diesen hektischen
00:09:28: Situationen
00:09:29: einfach ruhig und überleitig arbeiten können – und im Team natürlich!
00:09:33: Das ist schon etwas Grosse dazu.
00:09:37: Wie läuft das dann ab?
00:09:38: Du ruckst aus, wenn man Hundertvier vierzig halitet und den Fall beschreibt.
00:09:42: Wenn es nötig ist, dass jemand kommt, kann es sein, dass Vanessa ins Alter steigt.
00:09:46: Und
00:09:47: je nach Situation wird entschieden, ob du das Zweite kommst oder zu vierten.
00:09:51: Oder wie läuft das halt?
00:09:53: Wir sind grundsätzlich ... Wenn wir morgen anfangen oder am Abend geben, wenn wir Nachtschicht haben, sind immer zwei Rettungssanitäter drin auf dem Auto und sind dort angemolden und machen primär alle Einsätze.
00:10:06: Egal, was kommt.
00:10:07: Dass die Notpfälle nicht nur pfällärztliche Einweisungen verlegen, sind wir immer primär zwei Rettungssanitäter auf dem Auto.
00:10:15: Und dann ist je nach Indikation, wenn das Vorvorgang klar ist, es ist ein Herzkreis auf den Stillstand.
00:10:20: Es ist ein schweres Trauma oder Sturz aus zehn Metern Höhe.
00:10:25: Ein Autounfall mit schwerer Kinematik.
00:10:28: Dann kommt automatisch hinter leite Stichwörter.
00:10:32: Dann wird automatische Notarztmitaufbote.
00:10:35: Und da haben wir das Glück, dass wir auf unserer Wache in Zürich eine Notarzt haben.
00:10:41: Dann wird mit einem notarzt Fahrer zu unseren Einsatzorten gebracht.
00:10:48: Vielmehr haben wir noch das Glück ein Kindernotarzt, der uns vom Kinderspital zur Verfügung gestellt wird.
00:10:56: Ich weiss z.B.
00:10:57: bei den Polizäern immer zwei Leute verstreifen und schauen, ob es Mann oder Frau ist.
00:11:02: Wenn ein Frau dabei ist, ist sie nun Mann.
00:11:04: geschlechtsneutral.
00:11:05: Das können zwei Frauen ausrücken, das ist völlig...
00:11:09: Da wird nicht aufgeregt?
00:11:10: Ja genau.
00:11:10: Und
00:11:11: wenn es aber etwas ist, was noch kriminell komponent hat, kommt noch die Polizei dazu oder...?
00:11:16: Ja absolut ja genau!
00:11:17: Das ist dann nochmal ein Steakwort mehr.
00:11:19: oder auch gewisse Einsätze der Allgemeinen.
00:11:23: halt einfach so.
00:11:24: in Kreis Vier wird zu gewissenen Tagen und Nachzeiten bei jedem Einsatz automatisch Polizei mitaufbotten klassisch in den ganzen Nachtszenen.
00:11:36: Genau, bei jedem Einsatz wird uns die Polizei zur Verfügung gestellt.
00:11:40: Auch wenn sie nur dort sind.
00:11:41: zum Dambulanz bewachen?
00:11:45: Es ist so spannend, wenn es über das Thema Milieu-Übertossis kreise für gleichzeitig sonnige Nachmittag.
00:11:52: Kinder sind in der Party rutschen draus verdrinkt bitte nicht.
00:11:55: Aber ja, diese Sachen dann irgendwie ein alter Mann, der stürzt dich heim oder... Die Vielfältigkeit deiner Einsätze von dir finde ich so eindrücklich.
00:12:06: Aber gibt es einen typischen Schicht abläuft?
00:12:11: Weisst du, kannst du schon etwas zusammenreimen?
00:12:14: Heute ist echt Sonntag!
00:12:15: Was passiert heute?
00:12:16: oder hast du keine Ahnung, wenn du deine Sachen anziehst und aus dem Haus läufst?
00:12:21: Nein, wir haben wirklich einfach keine Ahnung.
00:12:24: Das ist ja genau sehr schön aus dem Beruf.
00:12:26: Wir haben keine Routinen und keine wiederkehrende alltäglichen Sachen, wo du jeden Tag hast, die dich närfen willst, weil du es wahrscheinlich immer hast.
00:12:38: Und das ist ganz positiv bei uns.
00:12:40: Wir kommen morgen oder Abend und machen unsere zwölf Stunden Schichten, in denen wir so arbeiten.
00:12:47: Wir lösen uns immer.
00:12:48: Nach zwölf Stunden lösen wir uns ab und so länger.
00:12:50: Ja, es ist lang.
00:12:52: Aber ich finde jedes Mal, wenn ... Wir haben auch eine kurze Dienste, die einfach nur noch eine normale Achtenthalbstunde sind.
00:13:00: Und schon im Endeffekt habe ich eine Achtetalzeit, in der ich zwölfe Stunden arbeite und bin froh.
00:13:03: Ich mache keinen Unterschied wirklich.
00:13:06: Jetzt musst du mir das gelirren lassen.
00:13:07: Du bist ja ein Mutter von zwei Kindern.
00:13:08: Wie sieht deine Woche aus?
00:13:09: Wie viele Prozent
00:13:12: schaffst du?
00:13:12: Unsere Wochen sind total ... Also schon geplant, aber nicht regelmässig wirklich.
00:13:19: Ich bin im Rettungssanitäter in einem Ausrücken und am Dorzieren.
00:13:26: Das Rettungs-Sanitätering arbeite ich in der Regel zwei zwölf Stunden oder zwei Tagdiensten und habe nach einer Zwölfstunde oder Nachtdienst.
00:13:35: Dann arbeite man in diesen vier, virenhalb Tagen mit dem anderen Tag, wenn wir zur Nachtschicht auskommen.
00:13:41: Ich arbeite viermal zwölf Stunden hintereinander und das ist eigentlich fast mein ganzes Arbeitspensum für einen Monat.
00:13:48: Und dafür habe ich nachher wieder fast zwei bis drei Wochen, dann habe ich wieder kein Dienst im Rettungsdienst und danach arbeite ich wieder ein ganzes Blöckeli.
00:13:55: In der Schule bin ich einfach auch Tageneins, manchmal sind es zwei Tage in den Wochen, manchmal ist es ein halben Tag, manchmal isst es keinen Tag, wirklich ist es so unterschiedlich!
00:14:04: Aber es ist noch extrem, wenn du Single wärst und die Schichten hättest, dann wäre das sowieso schon streng.
00:14:09: Aber jetzt noch als Mutter.
00:14:10: Ich meine, in denen quasi Erholungsnächte ein Kind noch mal darum greifen bei dir zu Hause hat, wird es ein bisschen knapp mit der Erholung.
00:14:17: Ja!
00:14:18: Also geben wir uns wirklich glücklich schätzen mit diesem Unfall, den wir haben.
00:14:22: Mein Mami unterstützt uns mega.
00:14:23: Sie kommt zu uns nach Hause schauen.
00:14:25: Und so können wir auch diese Übergangszeiten, wenn ich mega früh zum Haus ausmuss um die fünf Jungen ... Und mein Mann, der auch unregelmässig schafft und erst am Viertelabach zu Hause kommt, dann steht manchmal das Mami schon am Fünf hier und überbrückt die Zeit.
00:14:40: Oder wir haben den Zwiegerelter über der Strasse, die uns mega unterstützen.
00:14:44: Und ohne sie wäre das wirklich schlichtweg nicht möglich.
00:14:47: Das ist so!
00:14:48: Die Mannschaft bei der Feuerwehr ist ein Adrenalinkappel?
00:14:53: Nein, es riecht ja nicht nur an einem Adrenalin genau.
00:14:56: Zum Glück nicht.
00:14:57: Meine
00:14:57: Vorstellung ist wirklich die Geschichten, die ich
00:15:01: euch bis nachts
00:15:01: erzählen kann.
00:15:02: So eindrücklich, aber eben... Wir gewinnt sich ja an jeden Beruf.
00:15:06: Ja genau!
00:15:07: Das ist verwirklich so.
00:15:08: Und er hat sicher ein super Verständnis für deine Schichtarbeit, weil er aus jeder Welt
00:15:12: kommt.
00:15:12: Ja, genau.
00:15:14: Gut, wenn du jetzt angenommen ruckst und dann ziehst du dich nach Hause.
00:15:19: Was ist das?
00:15:19: Eine Uniform?
00:15:20: Wie sagt man?
00:15:21: Ja, eine Uniform an.
00:15:22: Da flinkst du vielleicht noch einen Kaffee und dann gehst du in die Zentrale.
00:15:26: In der Udi-Form und unseres ganzen Einsatzmaterials haben wir auf unseren Wachen.
00:15:30: Ich habe nichts zu Hause, ich gehe zum Haus aus privat und lebe auf unsere Wachen, die wir einrücken müssen.
00:15:35: Wir haben vier verschiedene Wachen bei Schutz und Rettung Zürich, wo wir am Morgen einrucken oder am Abend.
00:15:41: Und dort haben wir unsere Uniformen, welche geliefert werden oder mit Logistik verteilt werden.
00:15:47: Welches ist deine Wache?
00:15:49: Mehrheitlich bin ich auf der Hauptwache.
00:15:52: Die ist an Neumühlen gehts Züri.
00:15:54: Teils rücken wir auch im Triäme ein, das geht ja nicht vom Triämespital oder am Flughafen.
00:16:00: Und dann besteht und warte es eigentlich auf den Einsatz?
00:16:04: Ja genau!
00:16:05: Dann ziehen wir uns um und ziehen die Uniform an und dann gehen wir zum Ablössenden Team.
00:16:11: Also wenn du immer von der Angolanze vier bis zwanzig Stunden durchläufst, haben wir jeweils ein Team, den man ablösen kann.
00:16:16: am Morgen startet.
00:16:18: Wir melden das bestehende Team meldern wir ab, wir melden unser neues Team an sind wir für unsere Einsatzleitsentrale dann einsatzbereit.
00:16:28: Dann machen wir zuerst die ganze Ambulanz, das Material durchchecken und schauen, ob wir alles haben.
00:16:32: Medikamente sind immer sehr wichtig zum Schauen, ob Medikamentvollzählung sein, ob keine Beteubungsmittel fehlen, alle opiate, die wir auf dem Auto haben.
00:16:42: Dass man dort nichts fehlt, dass man genug Suchstoffe hat, Beatmixbeutel, alles drauf ist.
00:16:48: Machen wir da einen kleinen Check!
00:16:50: Und dann treffen wir uns für ein kurzer Morgenrapport mit allen Teams, die am arbeiten sind und um die Gleichzeit starten.
00:16:58: Die werden alle online zugeschaltet.
00:17:01: Die Schichtleitung macht einen Kurzer-Morgen-Rapport mit irgendwelchen Neuigkeiten oder Wichtigkeiten, die unser Einsatzhalt da könnte betreffen.
00:17:11: Dann kann es schon sein, dass bei der ersten der Page erschellen wird, dass die ersten schon rausgehen.
00:17:15: Das ist einfach mega dynamisch!
00:17:17: Dass man aufsteht und vorläuft... Manchmal kann man nach dem Schichtverbot auf einem Aufenthaltsraum, einen Kaffee trinken können.
00:17:25: Man könnte gemütlich miteinander plaudeln und bis zum Morgen essen können.
00:17:29: Und dann warten wir, bis der erste Einsatz kommt.
00:17:33: Einem Einsatz, das heute noch ganz fest in Erinnerung ist?
00:17:37: Speziell?
00:17:39: Ja, eigentlich sehr viel.
00:17:41: Es gibt viele spezielle Einsätze oder einfach emotionale Einsätze, die wir uns Leben lang nicht vergessen.
00:17:49: Ja, ich stelle mir so intensiv vor, dass du an einer Situation kommst.
00:17:53: Dann weissest du schon im Auto, was dir erwartet wird und triffst dich ein.
00:17:58: Und dann musst du in Entscheidgefällen, die innerhalb von Sekunden sitzen
00:18:03: müssen.
00:18:03: Wie gehst du nicht um?
00:18:05: Dass wir es schon im Autor genau wissen, was auf uns zukommt, ist ja manchmal etwas drügerisch.
00:18:11: Wir dürfen sich wirklich nicht schon auf das Versteifen, das wir als Einsatzmeldung einkommen.
00:18:15: Die Leute, die alarmieren sind in der Regel auch in Ausnahmesituationen.
00:18:20: Und manchmal treffen wir total etwas anderes an, was wir eigentlich erwarten können und was wir da treffen sollten.
00:18:27: Darum ist es wirklich.
00:18:28: wenn wir aussteigen machen wir unseres Bild und dann entscheiden wir, was man machen möchte, was kann man machen und sind dann einfach am Wirken und am Schaffen.
00:18:41: Gibt es so ein Einsatzgebiet?
00:18:43: Du sagst, bitte nicht so einem Fall.
00:18:45: Das ist so ... Ah!
00:18:47: Weisst du was?
00:18:49: Thema kleine Kinder oder irgendeine ... Oder bist du einfach am Funktionieren?
00:18:54: Ja, ich bin wirklich am Functionieren.
00:18:56: Es gibt schon Einsätzemeldungen, die man ein bisschen angespannter ist, wenn man auf dem Weg ist zum Ausgucken.
00:19:04: Absolut.
00:19:05: Ein Thema Kindernopferl, das zum Glück keine Mehrheit von unseren Einsätzen ist sicher für alle.
00:19:12: Wir sind in einer Stresssituation mehr.
00:19:16: Aber auch hier sind wir gut ausgebildet und müssen regelmässig weiterbilden, wie man sie nicht viel hat und die Kompetenz halten kann.
00:19:26: Und können vor Ort einen guten Einsatz gewährleisten können.
00:19:30: Dann gibt es noch nie so ein Tag wie Street Parade oder so.
00:19:33: Weisst du, was ungefähr abläuft?
00:19:35: Absolut!
00:19:36: Über Dosis überhitzt sich
00:19:37: genau.
00:19:38: Und dann hat man das Gefühl, dass du etwas Wasser trinkst.
00:19:44: Kannst du es in das Urteilen?
00:19:46: Oder kann man das völlig ablegen?
00:19:49: Ich glaube, wenn du fest ins Urteil kommst und in die Momente, die dich so aufregt, musst du mir überlegen, bist du noch am richtigen Ort.
00:19:59: Klar ist ein Street-Braid ein klassischer Anlass, den wir viel mit ... Über das haben Sie mit überhitzungen, wo man etwas mehr am Schatten, etwas mehr trinken kann.
00:20:12: Aber es ist nicht möglich in diesen Menschenmengen.
00:20:15: Und ich probiere wirklich in allen Situationen möglichst wertfrei an diese Situationen herangehen.
00:20:23: Ja und
00:20:25: der Respekt können wir auch wirklich...
00:20:27: Kommst du ungekehrt eher respektüber?
00:20:29: Also gerade so im Millionen-Einsatz oder so?
00:20:32: Oder musst du mich auch mit verbalem Angriff ... Rechnen und jemandem kannst du helfen in einer angespannten Situation.
00:20:38: Hast du auch schon mit Beleidigungen zu tun gehabt?
00:20:41: Ja, wir haben sehr viel Respekt über wirklich und sehr viel Dankbarkeit umzugebühren bekommen.
00:20:47: aber klar zeigen wir die anderen Seite.
00:20:49: Aber das sind ja meistens dann irgendwie Patienten mit der Überdosis oder innerpsychischen Ausnahmesituation und es kommt nicht bei mir an.
00:21:01: Wenn ich beleidigt werde in dieser Ausnahmesituation von dem Patient her nicht ernst zu nehmen, finde ich.
00:21:14: Die Beleidigung ist ein Thema, das kann sich an sich abrassen als andere, die mich extrem mitnehmen.
00:21:19: Einfach zu merken hat eine Angehörige wirklich Angst ums Leben, wo es ganz nahe ist wie ... Gehst du damit um?
00:21:29: Mit diesen Minuten?
00:21:29: Ich
00:21:32: probiere aber auch dort.
00:21:35: mega authentisch und empathisch auf die Leute einzuwirken.
00:21:40: Und sie zuzugehen, genau!
00:21:43: Wir sind dort und machen uns das Beste.
00:21:45: Aber ich versuche gleich auf Augenhöhe mit ihnen zu kommunizieren und zu erklären was im Moment passiert, was wir anprobierend am Machen sind aber auch ihnen wirklich versuchen zu erklären wenn es nicht in eine gute Richtung läuft Irgendwie in Reanimationen, die rauskommen oder rauslaufen.
00:22:04: Wahrscheinlich werden wir abbrechen und mit den Massnahmen aufhören.
00:22:10: Das ist so, dass man mit den Leuten spricht und versucht Situationen zu holen.
00:22:15: Und das möglichst authentisch und empathisch.
00:22:19: Ja ich habe jetzt schon halbe Hühnerut und du bist so abgeklärt.
00:22:22: Du bist so routiniert.
00:22:24: Gibt es da nicht noch einen Moment?
00:22:25: Schau dich gleich nach.
00:22:26: Also weisst du wirklich berühren oder was dann heimnimmst?
00:22:31: Ja, noch daran zu peissen hast
00:22:32: du.
00:22:33: Das gibt es immer und da habe ich schon viele Situationen erlebt, auch die wir trainieren haben, wo wir nach einem Moment pausen müssen.
00:22:46: Es gibt einen Federfall.
00:22:48: Und ein Moment, in dem man mit heim nimmt?
00:22:50: Absolut!
00:22:50: Es ist wirklich nicht fertig, wenn wir unsere Uniform abziehen und uns auf den Heizweg machen können wir einen Teil im Geschäft lassen.
00:22:59: Aber man nimmt immer etwas mit heim, das ist so.
00:23:03: Hast du da irgendwie eine Strategie zum dich abgeräumt nach einem heftigen Tag?
00:23:08: Oder vielleicht ein Trainersvordisch zu sein, um dann irgendwann sagen zu können, ich muss das hinter mir lassen?
00:23:15: Eine der grössten Strategien gab es bei intensiven Einsätzen.
00:23:19: Es geht halt wirklich klassisch bei schwer verletzten wie schweren Schicksalsschläge und Kinder, die beteiligt sind... Diese wirklich intensiven Einsätze werden wir immer im Nachhinein nachbesprechen.
00:23:33: Die Teams werden aus einem Einsatzleitsystem ausgenutzt, damit sie nicht mehr disponibel sind und das Gespräch mit allen Beteiligten gesucht wird, dass es zu einer alten Einsatznachbereitung kommen kann.
00:23:46: Das wird manchmal auch geführt durch irgendwelche Peers, die für das ausgebildet sind.
00:23:51: Die Schichtpleite und das findet mit dem Notarzt in Stadt.
00:23:55: Und das ist ein riesiger Teil der direkten Verarbeitung, wo dort stattfindet, um das emotional durchzugehen, dass man sich sicher geht, dass wir alles gemacht haben können, dass es richtig gemacht hat.
00:24:07: Dass man einfach mit einem positiven Gefühl aus den Situationen rausgehen kann.
00:24:12: Aber was hat das für einen Einfluss?
00:24:14: Auf dich als private Vanessa haben wir einen schweren Autobahnumfall, wo man mit mehr Toten verletzt hat und bei den Merkens kann z.B.
00:24:24: beim Autofahren passieren.
00:24:26: Im nächsten Tag fährst du selbst eine längere Istrecke in die Berge oder so.
00:24:30: Kannst du das völlig trennen?
00:24:34: Zum Glück sind diese Erreignisse doch sehr selten.
00:24:38: Das ist einfach eine Tatsache.
00:24:42: Wenn ich das nachher ... Ich konnte gut verarbeiten.
00:24:45: Alle die Einsätze sind wie ein Teil meiner Leben.
00:24:50: Aber ich kann es nachher einfach gut in einem Alltag einordnen, ja?
00:24:56: Und trotzdem muss ich noch mal auf eines Thema kommen.
00:24:58: Das sind Kinder und du als Mutter.
00:25:00: Ich habe das Gefühl, dass du auch so eine schlimme traurige Situation hast.
00:25:06: Wahrscheinlich auch mit vielen kleinen Kindern und siehst, was alles kann passieren.
00:25:10: Wir probieren als Mutter- und Vater-Kinder Ein positives Weltbild zu gehen.
00:25:15: Ich versuche Sachen aus, gehe in den Spor, gehe im Paddy, gehe ins Ausgang und trotzdem hat sie ja gefahren und du siehst die jeden Tag.
00:25:23: Und es kann auch mal wirklich schlecht enden.
00:25:26: Wie beeinflusst dich das als Mami nach Hause?
00:25:31: Es ist wirklich ... Mit dem Moment, an dem wir Kinder bekommen haben... Ich habe ein paar nicht so schöne Kinder-Nopfeln erlebt in der Vergangenheit.
00:25:42: Glück, noch keine.
00:25:43: Wir hatten noch kein Kind.
00:25:44: Kannst
00:25:45: du dich Wort sagen?
00:25:46: Ich bin klassisch so...
00:25:49: Ein Todgeburt, das ich mit erlebt habe.
00:25:54: Reanimationen von jungen Väteren, die Kinder beteiligt und dort waren.
00:26:01: In Kombination, der nicht direkt für ein Kind einen Opfer hatte.
00:26:04: Wie meinst
00:26:06: du?
00:26:06: Dass wir den Eltern des Kindesvaters reanimiert haben ... Mit diesem Ereignis war es so, dass nicht
00:26:15: direkt das Kind
00:26:18: bei dem Eregnis nicht vorbei war.
00:26:21: Es war voraus und passierte ja genau.
00:26:24: Das sind Momente oder Nachdenken, wenn ich dort schon Kinder hatte, hätte mich wahrscheinlich emotional noch mehr beschäftigt.
00:26:33: Bei mir ist es wahrscheinlich ein... Oder ist es mal etwas gefallen ums zu verarbeiten?
00:26:40: dass wir noch kein Kind hatten, das ist so.
00:26:43: Und jetzt ist es aber gleich, wenn.
00:26:45: ich erleichtere mir mega viel.
00:26:47: gerade bei Kindern-Obfällen, weil wir jetzt eigene Kinder haben oder auch bei geburtlichen Obfällen gibt's mir viele sicherer als Gefühl, denn ich weiss, ich habe das schon mal zweimal durchgemacht.
00:26:59: Ich weiss du was?
00:27:01: Also ich kann das Ereignissen... ...ist viel fassbarer.
00:27:06: Ich weiss, wie ich ein zwei- bis drei monatiges Kind anlangen muss.
00:27:10: Was kann man machen?
00:27:11: Was man für Kinder nicht tun sollte?
00:27:13: Das hat mir ... Viele Sachen hat es mir erleichtert!
00:27:17: Und bist du jetzt einer der Kinder, die die Achlettern auf den höchsten Baum probieren?
00:27:21: Ja absolut, das kannst du!
00:27:23: Genau, ja genau.
00:27:25: Das probiere wirklich nicht irgendwie ängstlich sein und meine Kinder können dann möglicherweise einfach ein Kind zählen und dürfen machen.
00:27:33: Klar im dümmsten Fall Wir sagen nicht, dass unsere Kinder auch oft haben.
00:27:37: Wenn du das machst oder wenn du oben abgehst, kann es sein, dass wir ins Spital gehen müssen.
00:27:42: Dass ihr hier eine Schütterung habt und etwas breichst.
00:27:45: Aber es ist wie so ... Das Urvertrauen soll man ja wirklich den Kindern geben können, damit sie da sind zum Leben.
00:27:55: Und dass sie das Leben geniessen dürfen.
00:27:57: Ich finde nicht nur durch unsere Prüfe, weil mir einfach viele Schicksalsschläge sehen, viele Sachen, die nicht gut laufen.
00:28:03: Das ist überhaupt keine Grundzeit, um unsere Kinder irgendwelche Sachen nicht zu ermöglichen.
00:28:10: Unbedingt!
00:28:10: Ich finde das mit dem Urvertrauen so wichtig und ich habe sogar das Gefühl wenn man sagt Achtung pass auf bei diesen Städten ist Achtungen, dann geht es sehr schlecht ab.
00:28:19: Ja
00:28:19: es ist so, ja wirklich.
00:28:21: Hast du trotzdem so viele Eltern?
00:28:25: Meistens Basic-Normal-Tipps.
00:28:27: Man hat sich ein Nothafen gemacht aber passend auf bei den drei Situationen hast du also klassiker
00:28:35: Ich bin der Kind, nicht spezifisch.
00:28:38: Meist du auch,
00:28:41: wie heisst das Öl oder so?
00:28:43: Ja klar!
00:28:43: Kochen, heiße Wasserverbrühe... Das ist ein Klassiker genau, wo man recht unterschätzt beginnt.
00:28:48: Weil es einfach schnell etwas abreissen, um lehren, über sich abzulehren.
00:28:53: Dann wirklich den Straßenverkehr finde ich einfach eines von den grössten Risiken nach wie vor.
00:29:00: Da finden Feisen... ...ich habe ja auch als Kinder gemeint in die Heimat der Weg selbst läuft und stolz läuft, es geht gut.
00:29:07: Aber du kannst ja nie als Eltern den letzten Teil nicht mehr
00:29:11: hinflussen.
00:29:12: Das ist so!
00:29:12: Da kommt wieder das Oberfoto zu trauen.
00:29:15: Genau.
00:29:15: Irgendwann muss einfach die Kinder zutrauen können.
00:29:18: Das sind so... Gleichzeitig
00:29:19: bremst sich oft im Alltag.
00:29:21: Meistens sind es Buben auf ihren Micros.
00:29:23: Weisst du, wo sie mich nicht sehen?
00:29:25: Ja, selten schaut er schon, wenn ich denke ... Jetzt hast du ihn fast schon wein
00:29:28: gehabt.
00:29:28: Ja genau, es ist so.
00:29:30: Es ist wirklich so.
00:29:32: Ja, aber die Situationen gibt es einfach, gell?
00:29:34: Und ich ... ja.
00:29:37: Da gibt's einfach.
00:29:37: und jetzt noch für die Allgemeinheit, Eltern oder nicht, wenn ich einen Opel habe nach Hause oder unterwegs ist gleich.
00:29:46: Was ist ein guter Anruf als Hundertvier vierzig?
00:29:49: Dass ich mich helfen kann.
00:29:51: Welche Infos sind mega wichtig, dass ihr schnell und gut zu mir kommen
00:29:55: könntest?
00:29:56: Wo
00:29:56: eigentlich was los ist!
00:29:57: Musst du überhaupt keine Gedanken machen?
00:29:59: Du wirst Bei den Leuten, die es unter die Jahre ist und sieben, zehn oder achtzehnt gehts dir alles an, wo du die Hilfe brauchst.
00:30:06: Oder wie du weitergeleitet bist.
00:30:09: Und dann wirst du eins zu eins durchgeführt.
00:30:11: Das sind auch ausbildende Disponentinnen, die das Telefon entgegenehm haben, die einen hervorragenden Job machen und uns unterstützen.
00:30:20: Und dann ist du durchgeleitet, Frage für Frage.
00:30:23: Du musst nicht das Gefühl haben, dass du deine Antworten schon bereit hast.
00:30:27: Das wird immer nach dem Opferlort gefragt und es geht ums Alter oder um die Patientin.
00:30:33: Was ist passiert?
00:30:34: Schnaufen da!
00:30:36: Wenn nicht, wird man sofort angeleitet zum ersten Heelfleisten.
00:30:41: Man muss sogar betreut werden, wie man anfangen zu animieren, in was von einem Tempo, wie das machen muss... Man bleibt mit den Leuten am Telefon bis die Prittungskräfte eintreffen.
00:30:49: Das ist total gut betäubt, wirklich schon am Telefon.
00:30:53: Es
00:30:54: gibt dann gerade Sicherheit um das Thema Ortig.
00:30:56: Wenn ich auf Verwanderung bin ... Ich weiss doch auch nicht wo ich bin
00:31:01: und wenn noch nervös bin... Ja, ja, wird ja über das Handy geortet.
00:31:03: Ja genau!
00:31:06: Wir haben hier alles im Griff.
00:31:09: Vanessa hat einen intensiven Einsatz.
00:31:11: Du wettelzierst?
00:31:13: Ja, genau.
00:31:14: Schal mir etwas mehr zu dir.
00:31:16: Ich weiss, ich arbeite noch als Patientin.
00:31:20: Dort treffen wir auch Studierende aus allen Berufsgattungen.
00:31:26: Sie fangen damit mit zero medizinischem Wissen und enden wirklich als Tropfausbilder die Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter rein.
00:31:33: Das heute ist sehr schön zu mal schauen.
00:31:35: Sie haben die meisten Ausbildung durch, oder?
00:31:37: Es gibt viele Abbrüche und Leute, die merken Ui.
00:31:40: Pro Lehrgang haben wir schon immer ein paar Levels abbrechen.
00:31:44: Ja, genau.
00:31:45: Man kann es wie ein Beruf nicht schnuppern oder ich kann es rein schauen.
00:31:51: Es ist einfach wieder entscheidend und du führst dich für den Weg.
00:31:54: Man kommt dann an und man fährt an.
00:31:57: Dann gibt es wirklich eine gleiche Sparier, die merkt, dass sie überhaupt nicht hier sind.
00:32:00: Oder das halt eben aufgrund der schulischen Leistung nicht lange.
00:32:04: Das gibt es auch immer.
00:32:05: Dass man bei Prüfungen aussenkehnt.
00:32:07: So Frauen-Mann-Altel was würdest du schätzen?
00:32:10: Im Mittlerweile fast halbe Halbe... sogar fast mehr Frauen in der Ausbildung, sowohl im Ausschaukenden als auch in den Diensten.
00:32:20: Die Schmerzen haben sie in einem schweren Minderheim gesehen.
00:32:24: Ja sehr!
00:32:25: Wie lange bist du dort schon im Dienst?
00:32:26: Ich frage mich wie alt du bist.
00:32:28: Nächstes Jahr schon zwentig Jahre.
00:32:29: Zwanzig Jahre
00:32:30: und drei... Ich bin ja wieder in die Geweihin vierzehn, ich habe mit zwei zwanzig Jahren gekommen.
00:32:34: Es
00:32:34: ist spannend, dass so viele mehr Frauen heute unterwegs sind.
00:32:37: Warum ist das so?
00:32:38: Ich glaube schon wegen dem ganzen Berufsentwicklung.
00:32:41: Früher war es ... Wir waren vor allem wirklich ein Männerbuf.
00:32:48: Du hast den Patienten packt eingeladen, irgendwo abgetragen und es war einfach manpowerisch.
00:32:55: Es gab viel weniger Kompetenzen, Medikamentvergaben oder Algorithmen, die wir jetzt anschaffen.
00:33:04: Das hat sich massiv verändert in der letzten Jahre ja genau.
00:33:09: Und jetzt ist es einfach geben wenn ich mit einer Frau auf dem Auto bin und wir haben irgendetwas, das man zum dritten Stock beträgt.
00:33:18: Das wäre auch mit einem Ahn nicht möglich, dass man eine nachtzugjährige beträgen könnte.
00:33:23: Dann bieten wir einfach von Anfang an schon Einsatzstrategie.
00:33:27: Ist diese Gedanken machst du relativ früh im Einsatz?
00:33:29: Dann büten wir halt Betraghilfe auf die Feuerwehr, die kann helfen.
00:33:32: Man ist ja Polizei-Nohmen, wo man bei Nachbarn oder Leuten einbinden kann, dann holt man sich auf die Unterstützung.
00:33:38: Da darf man sich nicht schade
00:33:42: sein!
00:33:42: Wie entscheidet man eigentlich, wer fährt?
00:33:45: Das wächst nach jedem Einsatz ab.
00:33:47: Das fällt am Morgen an mit dem ersten Einsatz, in dem wir einsteigen.
00:33:51: Meistens kommt der Einsatz und wir schauen die Schelle drauf und fragen den anderen, was hast du Lust zu machen oder nicht.
00:33:57: Manchmal gibt es auch etwas, wo ich denke, das würde mich mega reizen.
00:34:01: Ich wollte den Einsatz machen und als im Leid sagen wir dem, dann ist mir Beifahrerin und der andere ist am Fahren Und dann kommt der nächste Einsatz.
00:34:11: Also schon am Spital, wir bringen den Patienten mit den Patientenbehandeln, therapieren und bringen sie ins Spital und drücken dann wieder ein Tablet in die Ambulanz.
00:34:22: Dort drücken wir verschiedene Staaten.
00:34:24: Wenn wir so etwas mit dem Patient abgegeben haben, protokolliert oder etabliert haben, drücken Sie uns wieder frei und sind dann wieder disponierbar.
00:34:32: Dieser Zleidzentrale sieht auch alle Fahrzeuge aus der Disponierung sein, wo wir stehen Und dann fahrt dann eigentlich den, was der Einsatz vorne gemacht hat und geleitet hat.
00:34:40: Dann geht alles gleich wieder als Fahrer mit der Ambulanz und fährt dann den nächsten Einsatz und du bist die andere Person, ist dann nachher im Leid ja?
00:34:49: Also einen klaren Ablaufverschnittung wie Scherensteinpapiers oder...
00:34:52: Nein, genau!
00:34:54: Es kann schon einmal noch einsatztypisch sein, gell?
00:34:56: Jetzt wirklich mit einem Mann auf dem Auto bei mir.
00:34:59: Wir haben irgendeinen geekologischen Upfall oder irgendwie eine drohende Geburt oder jemanden, wo das jetzt vielleicht nicht so oft... Nicht, dass es sich darum reißt um den Einsatz.
00:35:08: Dann kann es wirklich mal gut sein und sagen, ich mache diesen Einsatz absolut!
00:35:12: Aber sonst in der Regel gehen wir einfach immer abwechselnd nach jedem Einsatz.
00:35:17: Ben Fischend tut dich nachher eine Schicht zufrieden?
00:35:19: Wenn du sagst so vier Abends alles geben könntest.
00:35:25: Zufrieden, nach zwölf Stunden arbeiten, fühle ich mich einfach wenn ich eine gute Zeit hatte mit meinem Team Spöntli.
00:35:32: Und wir sind wirklich so eine gute Dienstgruppe mit so viel Essen.
00:35:37: wundervolle Menschen, die wir zwischen den Einsätzen in der Ambulanz miteinander unterwegs sind.
00:35:43: Das ist einfach eine sehr gute Gespräche zu haben und darf führen.
00:35:46: Einfach auch Einsatzverarbeitung kann machen während des Einsatzes.
00:35:52: Eine sehr gute Teamkonstellation hier ist, wo man weiss, es ist bei mir jemanden, der mit mir denkt, der die gleichen Wert hat, die gleiche Verantwortung will und kann tragen.
00:36:04: Das sind sehr wertvolle, sehr schöne Schichten.
00:36:08: Vanessa weisst das eben... Du hast die Schicht erledigt und bist wieder privat unterwegs.
00:36:12: Hast du auch eine schuschamige Situation an der Grillfeste oder so?
00:36:17: Wenn einfach die Leute in den Ferien gemütlich Vanessa ist dabei.
00:36:22: Man fühlt sich sicher, wenn du da bist!
00:36:25: Ja, ich glaube schon, dass das mit der Rolle spielt.
00:36:29: Aber mittlerweile ist es so, wenn ich dabei bin, gehen es davon aus, dass etwas passiert.
00:36:36: Wir waren in einer Situation in den Ferien unterwegs, an einem Schwimmfest schauen zu können und sind immer in unmittelbarer Nähe.
00:36:46: Sind Leute kollabiert oder ist es das schwerste Kardias?
00:36:53: Also ein Herzereignis.
00:36:56: haben wir mal im Südtirol erlebt.
00:36:59: Ja, sie sind lustigerweise oder nicht lustigerweise, aber irgendwie ziehe ich es mir vielleicht genau an, wenn wir gerade unterwegs waren.
00:37:06: Hätten
00:37:06: sich die Leute geholen, um diese Kube zu sein!
00:37:09: Wie ist es so auf Flugzeugreisen der Klassiker an?
00:37:12: Haben wir einen Ärztin am Board?
00:37:13: Ärzte sind ja nicht, aber du wirst dich auch angesprochen fühlen zum Sagen...
00:37:17: Ja, absolut.
00:37:18: Kannst du mal anschauen?
00:37:19: Genau, ja schon.
00:37:21: Vanessa, wir kommen bald zum Ende des Gesprächs.
00:37:23: Ich finde es so spannend!
00:37:25: Du zierst selbst bis seit zwanzig Jahren in den Beruf, was für Leute sich bei dir in die Ausbildung auf dem Weg machen.
00:37:34: Wer ist eine gute Rettungssanitäterin?
00:37:38: Wer ist das?
00:37:38: Ich glaube wirklich ... Leute, die einfach eine Menschlichkeit haben.
00:37:46: Respekt... und Respekt mit sich bringen, gute Werte haben, authentisch sind, empathisch sind.
00:37:55: Und den Menschen im Mittelpunkt sehen ja.
00:37:59: Wirklich nicht der Aspekt von einfach weil wir Action haben oder Blaulicht fahren wollen.
00:38:05: Weil es wirklich viel mehr dahinter steckt.
00:38:08: Mit den ganzen Emotionen, die dazukommen, mit der Verantwortung, die man trägt Mit den Entscheidungsfindungen, die wir fällen müssen.
00:38:20: Genau!
00:38:21: Ich bin so froh, dass es so gibt und es ist eine spannende Prüfung.
00:38:24: Es gibt keine Routinen, du weisst ja nie was kommt.
00:38:28: Im Dorf wie Ramontana hat vielleicht kleine Einsätze.
00:38:31: Und plötzlich kommt einfach so eine Nacht wie am Anfang dieses
00:38:42: Jahres.
00:38:43: Das gehört mir auch zu dem Beruf, nie zu wissen... Ja, das sind Einsätze, die niemand erwartet und niemand will mitnehmen.
00:38:48: Ich glaube auf so etwas ist wie nicht ... Wir werden geschult für grossen Ereignissen, absolut!
00:38:54: Wir trainieren das auch, wir schulen das auch.
00:38:57: Auch während der drei Jahre in der Ausbildung im Studium.
00:39:00: Aber wirklich vorbereitet auf so was kannst du nicht hundertprozentig sein.
00:39:05: Das macht ja zu Menschen, sie sind ja nicht Roboter.
00:39:09: Volles Verständnis.
00:39:10: Und trotzdem sind wir da, wenn es zählt... Das gibt einem so eine Sicherheit hier in diesem Land zu wissen.
00:39:17: Es gibt die Telefonnummer und ich bin nicht alleine, wenn etwas passiert.
00:39:21: Ja, das ist ein Riesenprivileg.
00:39:23: Das ist einfach immer so auf einem hohen Niveau.
00:39:26: So einen hohen medizinischen Standort in der Breckklinik wie natürlich auch in einer Klinik, wo man schon bewusst sein muss, dass das nicht selbstverständlich ist, unser Gesundheitssystem.
00:39:38: Ja,
00:39:38: ein riesen Privileg und das Glück.
00:39:40: Danke Menschen wie dir!
00:39:43: Nach kurzem den privaten.
00:39:44: Vanessa was machst du zum Ausgleich?
00:39:45: Hast du Hobbies oder ... ja neben der Mami sind wir noch...
00:39:49: Ja, versuche es schon, die Zeit noch irgendwie frei zu schuffeln.
00:39:54: Absolut.
00:39:55: Wir sind wirklich sehr viel in der Natur aus dem Unterweg.
00:39:58: Entweder zusammen als Familie gehen viele Wanderer, Gebeiken.
00:40:02: Ich selber gehe regelmässig zu Schocken Machen Yoga, um wieder ein bisschen abzukommen.
00:40:08: Ich habe eine Woche mit meinen Sportdrüppeln, die ich mich treffe.
00:40:14: Ja und einfach schlussendlich sehr gute Freundschaften.
00:40:17: Obwohl es im Sport ist, familiär, sehr gute Unterstützung von meinem Mann.
00:40:22: Das sind schon alles Werts dazu beitragen, was sich schlüssendlich auch stemmen kann.
00:40:31: Es war so ein schönes Gespräch und ich habe wieder viel gelernt!
00:40:34: Jetzt lasse ich dich schon bald in den Garten.
00:40:36: Ich habe noch ein paar kurze Fragen zum Schluss.
00:40:38: Was hast du lieber beim Essen?
00:40:41: Adrenalin oder Ruhe?
00:40:42: Ruhe!
00:40:45: Tagdienst oder Nachtschicht?
00:40:47: Tagdienste, ganz klar.
00:40:50: Stadt- oder Natur?
00:40:51: Du hast es schon verraten?
00:40:52: Schon verratet auch von zu hundert Prozent Natur.
00:40:55: Ein bisschen wie sie den Stock auszurücken können und einfach das ... die Hektik zu haben und das Stadtleben, aber ich bin jedes Mal froh, wenn ich heimkomme.
00:41:05: Und aus der Stadt rauszukommen.
00:41:06: Wenn du
00:41:08: einen medizinischen Beruf hättest, wo nicht rettiges Sanitäterung ist?
00:41:11: Was wärst du?
00:41:12: Wo wäre es eine Tätigung?
00:41:14: Ich glaube, hier bei mir.
00:41:16: Spannend!
00:41:17: Ja
00:41:17: genau.
00:41:18: Haben wir auch schon ein Podcast gehabt, finde ich ja auch so...
00:41:21: Da unten so einen schönen oder eindrücklichen Beruf.
00:41:24: Wenn jetzt nicht medizinisch wird arbeiten, wo wärst Du echt die Tätigkeit?
00:41:30: Wenn ich nicht medizinisch arbeiten würde, wäre ich mir irgendwo für den SRC heute abgelegen und total in Ruhe.
00:41:39: Ohne Opfer ist er jetzt!
00:41:43: Danke vielmals für das Gespräch.
00:41:45: Es war sehr spannend und danke für deine Arbeit.
00:41:48: Vielen Dank.
00:41:50: Ja, das Gespräch mit Vanessa ist mir noch lange nachgegangen.
00:41:54: Eigentlich aus zwei Gründen.
00:41:55: Einerseits war ich so beeindruckt von ihr als Persönlichkeit.
00:41:59: Sie ist
00:42:00: so eine fokussierte ruhige präsente Person und ich kann mir nur vorstellen wie gut sie ihrem Beruf ist genau wegen deiner Eigenschaften.
00:42:08: Sie strahlt totale Positivität
00:42:12: aus
00:42:12: obwohl sie täglich ein schreckliches Erlebnis hat.
00:42:16: Ich finde es so beeindruckend, dass man nicht zeigt, wie viel Ruhe und Klarheit man braucht.
00:42:21: Wenn man einen Beruf auswählt, bei dem man Stress und Tempo verbunden ist.
00:42:24: Und ich glaube, Vanessa ist absolut goldrichtig
00:42:28: in ihrer
00:42:28: Position.
00:42:29: Gleichzeitig ist sie so eine gerdende und positive Frau – und ich glaube eben auch Mutter, die ihr nach hinten nicht ängstlich auf den Weg
00:42:37: gibt,
00:42:37: was wir ja verstehen können.
00:42:38: Bei diesen Sachen, die Sie tagtäglich sehen?
00:42:40: Nein!
00:42:40: Im Gegenteil, sie sagt «Leben, euer Leben».
00:42:44: Man kann nicht alles planen und das hat mich auch tief beeindruckt.
00:42:47: Das Zweite, was ich mitnehme ist einfach noch mal eine riesige Dankbarkeit, dass wir die Möglichkeit haben hier in der Schweiz, einen Nummer zu wählen, um der Führer-Fürzige und garantiert Hilfe zu bekommen!
00:42:59: Es ist etwas, was mir vielleicht auch ein bisschen selten verständlich meint.
00:43:01: Und ich glaube, das darf man wirklich nie.
00:43:03: Es ist eine riesige Privileg zu wissen, dass jemand bei Vanissa einfach helfen kann und dass wir in guten Händen sind und die Leute alles gehen können um uns zu helfen im Fall von einem Uppfall.
00:43:14: Ja, und mit diesem Erfolg endet die erste Staffel.
00:43:18: Sie sagt, sie habe extrem viel mitnehmen dürfen aus all diesen Gesprächen mit allen verschiedenen Frauen.
00:43:24: Kann so viel stehen?
00:43:25: Positives Feedback von euch bekommen.
00:43:27: Wie viele ihr mitnimmt aus diesen Gesprächen.
00:43:30: Das freut mich natürlich am allermeisten!
00:43:33: Ich werde bald zum dritten Mal Mutter und nehme darum eine kleine Pause, bevor es im Herbst weitergeht.
00:43:39: Mit neuen Interviews, neuen Frauen ist schon viel aufgeleist und ich freue mich schon jetzt auf jedes einzelne Gespräch.
00:43:47: Bis dort genüssete Sommer bleiben gesund und schalten dann bitte wieder in den Herbst um los zu lassen was sie sagen.
Neuer Kommentar